Clientsoftware

Das Hauptprogramm

Serielle Schnittstelle konfigurieren


Auf dieser Seite wird die Schnittstelle eingestellt, über welche die Software mit der Y.A.R.D. Hardware komunizieren soll. Sobald die Ready Anzeige nach dem drücken der Schaltfläche [übernehmen] aufleuchtet wurde die Hardware erkannt. Wenn das Hauptpgrogramm das erste mal gestartet wird erscheint dieser Dialog automatisch. Später wird das Programm nur noch in der sogenannten Taskbar Notification Area angezeigt, wo man es mit der rechten Maustaste zum Vorschein bringen kann. (bzw. durch einen Doppelclick auf das Symbol )


Einrichten der Power ON / Power Off IR-Codes


Auf der Seite IR-Befehle können die IR Codes angelernt werden, auf welche Y.A.R.D. hin den PC einschalten / herunterfahren oder hart ausschalten soll. Zum Lernen einer der Befehle drückt man auf den entsprechenden [lernen] Knopf. Danach läuft am unteren Rand ein Zeitbalken in ca. 20 Sekunden auf 0 bis dahin müßt Ihr auf eurer Fernbedienung den gewünschten Knopf gedrückt haben. (Achtung hierfür eigenen sich nur Fernbedienungen, die eines der unterstützen Protokolle verwendet. Siehe dazu auch
Protokolle oder geteste Fernbedienungen Um einen bereits gelernten Befehl wieder aufzuheben muß man auf den entsprechenden [entfernen] Knopf drücken.
Der gelernte IR Code wird im EEProm des Mikrocontrollers permanent gespeichert.
Hinweis: Ein & Ausschalten funktioniert nur sinnvoll wenn die Hardware mit 2 Stromversorgungen verbunden ist!
wenn Y.A.R.D. nur mit einer Standby Stromversorgung auskommt muß funktioniert der Befehl für Herunterfahren - für Power ON und Power OFF und die Funktion Einschalten hat keine Wirkung.

IR-Monitor

Solange das Y.A.R.D. Hauptfenster / Einrichungsfenster im Vordergrund ist werden hier alle Empfangen IR-Codes angezeigt und nicht über die API weitergeleitet. Angezeigt wird der Name des Protokolls sowie der Tastencode. Mit der Checkbox IR-Codes Hexadezimal anzeigen werden die Tastecodes als Hex statt wie defaultmäßig im Binärcode ausgegeben.



IR-Test-Sender

Auf dieser Seite kann man Tastencodes ausprobieren ohne dafür erst eine Fernbedienung definierten zu müssen, oder auch nur Protokolle ausprobieren die man neu definiert hat.

Hinter Protokoll wählt man das zu verwendende Protokoll aus. Im Feld IR-Protokoll gibt man den zu sendenden Tastencode in hexadezimaler (0x...) Notation ein oder als Binärcode (00101001001). Achtung: beim Hexcode wird die Auswertung von Rechts nach Links vorgenommen und beim Binärcode in der Reihenfolge wie man es eingetippt hat also von Links nach Rechts!

IR-Protokolle


Hier auf dieser Seite können neue IR-Sende Protokolle definiert bzw. automatisch angelernt werden. (versuch zumindest;-) Um ein Neues Protokoll zu definieren schreibt man zunächst einen neuen Namen in das Feld IR-Protokoll: welcher bisher noch nicht verwendet wurde. In das Feld verwendet: kann man noch die Namen der Geräte / Hersteller eintragen, welche dieses Protokoll verwenden. (zur Info.) Mit der Auswahlliste Transmitter-Programm wird das genrelle Verfahren zur Übertragung des IR-Codes festgelegt. Alle Transmitter haben bestimmte Basisparameter gemeinsam, welche in der Clientsoftware verarbeitet werden und zusätzöich hat jeder Transmitter eigene Parameter die für diese spezifisch sind. Derzeit sind folgende Transmitterprogramme vorhanden - die auch vom µC realisiert werden.

Parameter für alle Transmitter

Parameter Bedeutung Einheit
Anzahl-Bits Soviel Bits stecken in einem Telegramm dieses Protokolls inkl. Startbits exl. Stopbit!  
Stop-Bit Wie sieht das Stop Bit aus?:
  • 0: sende eine 0 als Stopbit
  • 1: sende eine 1 als Stopbit
  • -1: sende kein Stopbit
Anzahl
Repeat-Delay Wie lang muß zwischen zwei IR-Transmissionen dieses Protokolls gewartet werden, damit der Empfänger diese akzeptiert. ms
Min Repeatcount Wieviele Übertragungen sind mindestens notwendig damit der Empfänger den Befehl akzeptiert. Bei Sony sind z.B. immer 2 Wiederholungen mindestens erforderlich damit der Code akzeptiert wird. Anzahl
Startsequenz IR-Code der vor dem eigentlichen Code gesendet werden soll - z.B für Motorolaprotokoll  
Pause nach Startsequenz Wieviele ms nach dem senden der Startsequenz soll das eigentliche Telegramm gesendet werden ms
Stopsequenz soll ein bestimmter IR-Code als Abschluss gesendet werden?  
Ab der .. Wiederholung bedeutet das nach dem Senden der angegebenen Wiederholung die Bits [] bis [] invertiert werden, für alle weiteren Wiederholungen (z.B. Denon Protokoll)  
Togglebit Falls ein bestimmtes Bit bei jedem Senden eines Codes mit dem Protokoll getoggelt werden soll gibt man hier die Bit-Nr des Togglebits an, die Nummer bezieht sich dabei auf den Bitstrom! (nicht darauf ob das LSB oder MSB zuerst gesendet wird)  

Standard-Transmitter

ist der flöexibleste Transmitter mit diesem lassen sich viele Pulstabstands / Pulsweiten und Biphasenprotokolle modellieren. Dazu besitzt dieser Transmitter folgende Parameter: Parameter des Protokolls:
Parameter Bedeutung Einheit
Modulation Frequenz mit der das Signal moduliert wird. Übliche Frequenzen sind 32khz, 36khz, 38khz und 40khz. Es können hier Werte zwischen 10khz und 250khz. khz
dauer prepulse Wenn das IR-Protokoll einen Startimpulse verwendet der von der restlichen Kodierung in seiner Dauer abweicht kann hier dessen Dauer eingegeben werden. (siehe auch AGC!). Wenn das IR-Protokoll diesen nicht verwendet muß er mit 0 definiert sein. uS
dauer prepulse gap Nur wenn auch ein Prepulse definiert wurde muß meist nach diesem ein gewisse Wartezeit eingehalten werden bis die eigenltich Codesequenz übertragen wird. Diese Dauer wird hier definiert. uS
Bit 0: First Jedes Bit was übertragen werden soll besteht in der Regel aus einer Pause (kein IR-Signal) bestimmter Länge und einer bestimmten dauer wo IR Signal ausgesendet wird. In diesem Feld wird die Dauer der 1. Hälfte eines 0-Bits definiert. Die Checkbox aktiv dahinter bewirkt das während dieser Zeit mit [Modulation] khz gepulste IR-Licht ausgestrahlt wird. uS
Bit 0: Second Dauer der 2. Hälfte eines 0-Bits uS
Bit 1: First Dauer der 1. Hälfte eines 1-Bits uS
Bit 1: Second Dauer der 2. Hälfte eines 1-Bits uS
Intermessage-Pause soll mit im Telegram eine Pause eingelegt werden? dann gibt man hier die Dauer an uS
Intermessage Pause Bitnr vor diesem Bit soll die Intermessage-Pause eingelegt werden (Zählung beginnt bei 0!) - verwendet für X-Sat Protokoll  

RC-MM

Der RC-MM Transmitter ist für gleichnamiges Protokoll von Philipps? benannt - dieses Protokoll unterscheidet sich insofern von Rest aller anderen (üblichen?) Protokolle - das hier nicht jedes Bit einzeln kodiert gesendet wird - sondern daß immer 2-Bits zu einem IR-Code zusammengefaßt werden. Zur Einrichtung eines ähnlichen Protokolls hat dieser Transmitter folgende zusäötzliche Parameter zum Standardsatz.
Parameter Bedeutung Einheit
Modulation Frequenz mit der das Signal moduliert wird. Übliche Frequenzen sind 32khz, 36khz, 38khz und 40khz. Es können hier Werte zwischen 10khz und 250khz. khz
dauer prepulse Wenn das IR-Protokoll einen Startimpulse verwendet der von der restlichen Kodierung in seiner Dauer abweicht kann hier dessen Dauer eingegeben werden. (siehe auch AGC!). Wenn das IR-Protokoll diesen nicht verwendet muß er mit 0 definiert sein. uS
dauer prepulse gap Nur wenn auch ein Prepulse definiert wurde muß meist nach diesem ein gewisse Wartezeit eingehalten werden bis die eigenltich Codesequenz übertragen wird. Diese Dauer wird hier definiert. uS
Bit-Beginn-Pulsedauer Länge des Bursts der zu Anfang jedes Bit-Paares gesendet wird uS
00-Pulsedauer Länge der Pause für 2 aufeinanderfolgende 00 (binär) im Code uS
01-Pulsedauer Länge der Pause für 01 (binär) im Code uS
10-Pulsedauer Länge der Pause für 10 (binär) im Code uS
11-Pulsedauer Länge der Pause für 11 (binär) im Code uS
Die Anzahl der Bits bei diesem Protokoll muss durch 2 Teilbar sein! Dieses Protokoll hat ein fixes Stopbit - welches nicht über die Standard-Parameter konfiguriert werden darf - d.h. -1 stehen lassen!

ITT-Nokia

ist ein Protokoll welches kein moduliertes Licht zum Senden verwendet, sondern lediglich die IR-Led für kurze Zeit ein bzw. Ausschaltet. Mit den Timingwerten soll man hier nicht vorsichtig sein - man kann damit die IR-Led und den Steuertransistor beschädigen!!
Parameter Bedeutung Einheit
Startpause-Länge wieviele us nach dem Startimpuls soll das erste Bit gesendet werden us
Pulselänge Länge eines IR-Burst zwischen den Bits (Achtung die IR-LED bleibt die ganze Zeit eingeschaltet!) us
Bit 0 Pause Länge Länge der Pause um eine 0 darzustellen us
Bit 1 Pause Länge Länge der Pause um eine 1 darzustellen us
Stoppause Länge Länge der Pause nach dem letzten Bit vor dem Stop-bit us

RC6

ist vom Prinzip her ein Biphasen Protokoll mit Start-Puls - die Besonderheit ist aber die Variable Code Länge und der Wechsel der Bitdauer mitten im Protokoll. Dadurch ist keine Nachbildung dieses Protokolls mit einem der anderen Transmitter möglich.
Parameter Bedeutung Einheit
Modulation Frequenz mit der das Signal moduliert wird. Übliche Frequenzen sind 32khz, 36khz, 38khz und 40khz. Es können hier Werte zwischen 10khz und 250khz. khz
dauer prepulse Wenn das IR-Protokoll einen Startimpulse verwendet der von der restlichen Kodierung in seiner Dauer abweicht kann hier dessen Dauer eingegeben werden. (siehe auch AGC!). Wenn das IR-Protokoll diesen nicht verwendet muß er mit 0 definiert sein. uS
dauer prepulse gap Nur wenn auch ein Prepulse definiert wurde muß meist nach diesem ein gewisse Wartezeit eingehalten werden bis die eigenltich Codesequenz übertragen wird. Diese Dauer wird hier definiert. uS
Trailer-Bit Länge einer Bit-Hälfte im Header (trailer) uS
Normal-Bit Länge einer Bit-Hälfte im eigentlichen Datenstrom uS
Bit ab dem die ... Ab diesem Bit wird die Kodierung vom Trailer-Bit Länge auf die Normal-Bit Länge gewechselt.

Weitere Funktionen

Da man die Timing Parameter meist nicht vom Hersteller auf dem Silbertablett geliefert bekommt, habe ich versuch mit der Funktion [Automatisch konfigurieren] eine Möglichkeit zu schaffen - ein bisher für Y.A.R.D. unbekanntes Protokoll zu analysieren. Nachdem man auf den Knopf [Automatisch konfigurieren] gedrückt hat läuft wieder ein 20 Sekunden Timeout in dieser Zeit drückt man mehrfach die gleiche Taste auf der Fernbedienung bis das Programm sein Ok. gibt. ACHTUNG: hab die Funktion erstmal deaktiviert da ich noch ein Problem lösen will!! (also bitte net frage wo der Knopf geblieben ist!)


Intern läuft dabei folgendes ab - die Y.A.R.D. Hardware wird in den Promiscus mode geschaltet und liefert für die nächsten Tastendrücke keine komplett dekodierten IR-Telegramme an die Windowssoftware sondern nur die auf ca. 1,6us genau ausgemessen Pausen- und Pulslängen, aus welchen dann die Windows Software das Protokoll zu berechnen versucht *g*. Das einzige was man dabei immer noch schätzen muß ist die Modulationsfrequenz, welche Y.A.R.D. nicht ermitteln kann.

Mit der Schaltfläche [Custom IR dekodieren] kann man testen ob das definierte Protokoll (welches man natürlich zuvor mit [Speichern] gespeichert hat) korrekt ist - d.h. ob die Software Anhand der Timings einzelne Tasten der Fernbedienung korrekt dekodieren kann. Die Ausgabe des Dekodierungsergebnisses erfolgt auf der Seite IR-Monitor.


Dump-IR

Öffnet ein Fenster zur grafischen Darstellung eines IR-Dumps - zur Auswertung und Analyse von Protokollen.

Im Menüpunkt Datei findet man die Funktionen zum schließen des Dialogs und zum speichern und einlesen bereits aufgezeichneter Datenströme. (daran bin ich dann interessiert wenns um noch unbekannte Protokoll geht:-))

Hinter Dump versteckt sich die Funktion zum Aufzeichnen des Pulsstromes

Unter Einstellungen kann festgelegt werden ob wie im Screenshot die Zeit mit im Diagramm angezeigt werden soll oder nur der Verlauf, und auch die Auflösung der Darstellung auf dem Bildschirm


Keymapping

Dient zur Abkopplung der Girder- oder Eventghostkonfiguration von der verwendeten Fernbedienung - dazu werden für alle Tasten der Fernbedienung logische Namen vergeben. Bei jedem Tastendruck auf der FB wird dann der binäre Code der durch diese Tabelle in den logischen Namen umgesetzt und dann an das jeweilige Steuerprogramm (Girder, Eventghost) weiter gereicht. Damit ist es auch möglich den HTPC mit zwei verschiedene FB's zu steuern - ohne die Konfiguration vom Steuerprogramm zu ändern. Auch der wechsel auf eine andere FB wird erleichtert.

Fernbedienung


Auf dieser Seite können Fernbedienungen konfiguriert werden, d.h. eine Zuordnung zwischen einem logischem Tastennamen und dem dazugehörigen Tastencode (Hex / Binär) sowie dem IR-Protokoll.
Als erstes klickt man mit der rechten Maustaste in den links dargestellten Baum und wählt im Popupmenü den Eintrag Neue Fernbedienung dieser Gibt man zunächst einen Namen - bevorzugt natürlich den welcher auf der Fernbedienung bzw. auf dem Gerät gesteht und schließt diesen Vorgang mit [speicher] ab.



So jetzt kann man im der rechten Maustaste auf den Knoten der Fernbedienung klicken und dort den Eintrag Neue Taste definierten auswählen.

Dieser gibt man auch wieder einen Namen - bevorzugt natürlich das was auf der Taste selbst steht. Wenn man den Code von Hand eingeben will selektiert man das Protokoll und gibt den Code in hexadezimaler (0x...) Notation oder Binär (01101111011) ein.

[Testen] - sendet die aktuelle Taste über die hoffentlich angeschlossene IR-Diode aus
[löschen] - entfernt die aktuelle Taste aus der Fernbedienung
[speichern] - sichert die Konfigurierte Taste in FB
[Standard lernen] - kann verwendet wird um IR-Codes von Hardwaremäßig unterstützen FB's zu lernen
[Benutzerdefiniert lernen] - verwendet den Promiscus Mode, um Tasten von einer FB mit einem unter IR-Protokolle definierten Timing zu lernen

Alternativ zu einzelnen Tasten kann man in einer FB auch Befehlsgruppen definieren dazu wählt man im Kontextmenü der FB den Eintrag Neue Befehlsgruppe definieren dieseer gibt man ebenfalls einen Namen.

[Testen] - sendet die einzelnen IR-Befehle in der Reihefolge wie sie definiert sind.
[löschen] - entfernt die Befehlsgruppe aus der FB
[speichern] - speichert die Befehlsgruppe

Zum Definieren von IR-Befehlen in einer Befehlsgruppe wählt man im Kontextmenü der Befehlsgruppe Neue Taste definieren und erhält diese Dialogansicht

Dieser Dialog ist vom der Basisfunktion identisch mit dem für normale Tasten. Nur das hier zusätzlich angegeben werden kann wie oft der Befehl gesendet werden soll und wie lange nach dem Senden gewartet werden soll, bevor mit der Abarbeitung der Befehlsgruppe weiter gemacht wird. Da es ja vorkommen kann das Geräte ne gewisse Reaktionszeit benötigten um den letzten IR-Befehl zu verarbeiten.

Diese Befehlsgruppen können von der COM-API und den Befehlszeilentools wie normale einzelne Keys gesendet werden.


Uhr


Diese Seite dient der Einstellung der Uhr bzw. des Wecktimers. Einen Scheduler der Aufwachtermine verwaltet und wiederkehrende Wakeups konfiguriert wird es in diesem Teil der Software nicht geben - das wird extern realisiert unter Verwendenung der Y.A.R.D. COM-API. Hier dient das eher dazu, um die technischen Möglichkeiten zu demonstrieren. Diese Schnittstelle wird z.B. vom freien Programm PVR-Scheduler genutzt. Die zweite Weckzeit steht noch frei zur Verfügung ...

Neu ist hier dass beim Auslesen der Uhrzeit die Differenz zur PC-Uhr angezeigt wird - das soll helfen die Uhr zu justieren. - Die Angaben @100ms und @900ms geben den Zeitpunkt der PC-Uhr an wann die Zeit aus dem PIC gelesen wurde - sollte sich bei @100ms bereits eine Zeitdifferenz von -1s Sekunden ergeben geht eure Uhr bereits mindestens 100ms nach! Wenn beim Zeitpunkt @900ms ein +1s zu Buche schlägt geht eure Uhr schon 100ms vor.




Sonstiges


Sammlung von Funktionen die eigenltich nur Sinn machen wenn Sie von anderen Anwendungen aus genutzt werden und hier wiederum nur der Information dienen.
[Benutzerport auslesen] - liefert den Status des freien Eingangs vom Mikrokontroller.
[Systemstart Grund auslesen] - warum hat Y.A.R.D. den PC neugestartet?
[Firmware Version auslesen] - liefert die Version der Y.A.R.D. Firmware

Auf dieser Seite kann auch eine besondere Aktion festgelegt werden die Yards.exe ausführen soll - wenn der PC nach einem Stromausfall durch die Y.A.R.D. Platine neu gestartet wurde. Als Option steht hier zur Verfügung - das dann ein bestimmtes Programm ausgeführt werden soll - dies kann eine .exe oder auch .cmd (Batchdatei) sein. Diese wird exakt [nach ...] Minuten gestartet - nachdem der Yards Server gestartet wurde. - Danach läßt sich noch konfigurieren - ob auf das Programmende gewartet werden soll oder [nach weiteren ...] Minuten der PC:




Sonstiges

Key-Up / Key-Down Erkennung der Fernbedienung


[[X] - aktivieren - der Erkennung von Key-Down, Key-Up der FB] - aktiviert die Funktion zur Erkennung von Button Up, Down auf der FB (noch experimentel!)
[Repeat alle [ms] senden...] - heißt das alle soviele [ms] der IR-Code wiederholt wird - d.h. die Wiederholrate ist dann nicht mehr davon abhängig wie oft die FB den Code tatsächlich wiederholt - Achtung: diese Zeit muss aber so gewählt sein das innerhalb der Zeit wenigsten der IR-Code einmal von der FB gesendet wurde -- andernfalls werden immer wieder Up/Down Events generiert!
[[X] Key Down senden...] - aktiviert das Senden von KeyDown Events - dazu wird an den IR-Code das Suffix ".down" angehangen
[[X] Key Repeats senden...] - solange die Taste von der FB wiederholt empfangen wird - erfolgt das senden des Codes alle [ms]
[[X] Key Up senden ...] - wenn innerhalb der Zeit [ms] der Code von der FB nicht wiederholt wurde oder ein anderer Code empfangen wurde - wird ein Up-Event des Codes gesendet - durch anhängen des Suffixes ".up" an den Code.

EEprom Parameter ändern

Erlaubt es einige Grundeinstellungen der Firmware zu ändern, ein auslesen der aktuellen Einstellungen ist leider nicht möglich. Daher sollte man sich irgendwo notieren was man zuletzt eingestellt hat - alle Parameter dieser Gruppe werden immer auf einmal geschrieben!




Girder Plugin

Für Girder selbst ist keine spezielle Konfiguration notwendig, es muß lediglich das Plugin Y.A.R.D.Plug.dll in den Plugins Ordner der Girder-Installation kopiert werden. Danach startet man Girder und wechselt in [Datei] -> [Einstellungen] -> [Plugins] und aktiviert das Y.A.R.D. Plugin am unteren Ende der Liste.

Damit ist Y.A.R.D. mit Girder verbunden und sendet alle Empfangenen IR Codes an Girder weiter - wo sie wie gewohnt mit Girder Ereignissen verknüpft werden können.
Hinweis: Das Y.A.R.D. Plugin startet bei Bedarf den Y.A.R.D. Server (yards.exe) selbst, natürlich könnt Ihr den Y.A.R.D. Server auch via Autostart vor Girder starten.


EventGhost

EventGhost ist eine OpenSource alternative zu Girder. (welches ja leider nicht mehr kostenlos ist) In Zusammenarbeit mit dem Programmierer (aka Bitmonster) wurde bereits ein Plugin erstellt welches Y.A.R.D. in dieses Programm einbindet. Dazu muss nur das Plugin welches im Installationspaket bereits enthalten ist - in den Autostart Ordner von EG gezogen werden... Das Projekt wird zur Zeit hier beschrieben und diskutiert.
weitere Links inkl. Downloadmöglichkeit gibt es hier:
Diskussion auf htpc-news.de
Eventghost Projekthomepage



MiriServer

Ist wie Girder und EventGhost eine Automationsoftware - die kostenlos zur Verfügung steht. Die Konfiguration beschränkt sich darauf im Konfigurationsdialog von MiriServer ein Häkchen vor dem Y.A.R.D. Treiber zu setzen - das wars ab diesem Zeitpunkt sendet die yards.exe ihre Ereignisse an MiriServer...

Zur Homepage von MiriServer wechseln



Befehlszeilenprogramme

Send IR

Dieses Programm dient dazu um aus Batchdateien heraus IR-Befehle zu versenden. Dazu stehen folgende Optionen zur Verfügung.
ParameterBedeutung
-remote "name" Name der Fernbedienung so wie die Konfiguration unter Fernbedienungen geschrieben wurde
-key "taste" Name der Taste so wie der Name unter Fernbedienungen geschrieben wurde
ODER 
-protocol "name" Name des Protokolls wie es unter Protokolle geschrieben wurde
-code "code" Code der gesendet werden soll, als Binärzeichenfolge (011011111...) oder Hexadezimal (0x...)
  
-repeats >Anzahl< Anzahl der Wiederholungen, d.h. sooft wird der Code gesendet bevor das Programm endet
-delay >ms Warten< Das Programm soll nach dem senden noch X ms warten bevor es endet

Wenn das Programm erfolgreich ausgeführt wurde ist der Exitcode = 0 (Errorlevel)



Read User Port

Liest den Status des User Ports vom PIC ein und setzt diesen als Exitcode, womit er dann in einer Batchdatei aus %errorlevel% weiter verarbeitet werden kann...


Read Reboot Reason

Liest von der Hardware den Rebootcode aus und setzt diesen als Exitcode, womit er dann in einer Batchdatei aus %errorlevel% weiter verarbeitet werden kann. Z.B. wenn der PC via Timer eingeschaltet wurde kann auf Grund dieser Information nach der Aufnahme der PC automatisch wieder heruntergefahren werden....



Set Wakeup Time

Erlaubt die Konfiguration der Weckzeit von der Befehlszeile aus - die Parameterliste ist kombatibel mit Biostimer - damit müßte auch die Einbindung in den Recordingscheduler (PVR-Scheduler) von STSC gelingen. - ist mit diesem Release wohl so nicht mehr notwendig da
PVR-Scheduler Y.A.R.D. jetzt direkt unterstüzt.



Voraussetzungen

Derzeit ist die Client-Software nur unter Windows 2000 und Windows XP getestet wurden, andere Betriebssysteme (Windows 95,98,ME oder NT4) habe ich leider nicht zur Verfügung - und kann damit auch eine Funktion darunter nicht garantieren.
Vom Prinzip her sollte es gehen :-).


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