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OCZ enthüllt "Chiron"-Enterprise-SSD mit 4 TByte (!)

Erstellt von ashopedies, 13.01.2012, 18:50 Uhr · 11 Antworten · 1.057 Aufrufe

  1. #1
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    OCZ enthüllt "Chiron"-Enterprise-SSD mit 4 TByte (!)

    [CES] OCZ enthüllt "Chiron"-Enterprise-SSD mit 4 TByte (!)

    3,5" Formfaktor
    Wurde auf der CES vorgestellt.

    laut Hersteller basieren die SSDs auf dem Indilinx-Everest-Controller und sollen eine IOPS-Performance von 100.000 und mehr als 560MB/s Schreibgeschwindigkeit erreichen.

  2.  
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  3. #2
    Benutzerbild von Angel

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    <-- Der hier ärgert sich immer noch, dass sein iMac nur SATA3G (popelige 300MB/s) hat und die Installation einer SSD nur teuer bei einem zertifizierten Händler möglich wäre …

  4. #3
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    Durch solche Aussagen wird mir immer wieder bewusst, warum ich Apple eigentlich nicht mag. Auch wenn sie sehr innovative Produkte haben. Ich vermute, mehr wie ein iPhone wird sich von Apple nicht in mein Besitz begeben. Diese Gängeleien und Formatzwänge gehen mir mächtig auf d..........

  5. #4
    Benutzerbild von Angel

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    Ich behaupte mal, dass das eher am All-in-One-Formfaktor liegt als an Apple. Für so einen kompakten Computer muss man halt Kompromisse eingehen. Das heißt, für einen Tower-PC muss man natürlich genauso Kompromisse eingehen, nur eben andere. Ich würde mir jedenfalls nie wieder einen Tower kaufen wollen, und bei All-in-Ones ist der iMac so ziemlich konkurrenzlos. Bei manch anderen Herstellern kann man vielleicht die Festplatte wechseln, dafür nutzen die dann wieder nur Mobil-Komponenten oder haben eine lautere Kühlung oder sind unförmiger oder sonst was. Perfektion gibts bei keinem Hersteller, aber der iMac ist für mich persönlich am nächsten dran!

    Ich schätze, dass ich mir irgendwann doch mal eine SSD einbauen lassen werde, auch wenn’s teuer wird. Das ist nämlich wirklich das einzige, das mich an dem Gerät stört. Und 300MB/s und praktisch 0ms Reaktionszeit lassen sich ja immer noch sehen.

  6. #5
    Benutzerbild von ashopedies

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    Man darf mich nicht falsch verstehen. Die Produkte von Apple finde ich qualitativ grandios. Es sind auch die innovativsten Produkte. Sie geben den Takt vor. Keine Frage. Aber eben die ganzen Gängeleien. Das ist jetzt nicht auf einzelne Produkte gemünzt. Eher im Allgemeinen. Bis das iPhone alles hatte (3G, GPS usw.) hat es eben einige Generationen benötigt. Die Fotokamera vom 3GS, welches ich nutze, kann mit meinem Vorgängersmartphone (HTC HD2) in keiner Weise mithalten. Ich denke auch an die Externe HDD Größe, die man an manchen Geräten beschränkt bekam usw. Das sind Dinge, die ich einfach nicht über mich ergehen lassen möchte.

  7. #6
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    Größenbeschränkung bei externen Festplatten? Ich kann mich nur an eine Größenbeschränkung von internen Festplatten erinnern, und das war die 128GB-Grenze bei alten IDE-Controllern. Puh, endlich kann ich auch mal eine PC-Geschichte erzählen und mich dabei alt fühlen!

    Zu Apple: Ich sehe da einen Fokus auf das Wesentliche. Man geht strikt nach vorn und alles, was nicht essentiell ist, wird erstmal beiseite gelegt und nachgereicht, wenn das Fundament steht. Die Konkurrenz dagegen ist entscheidungsscheu und versucht alles zu integrieren um alle Ansprüche zu erfüllen und übersieht dabei, dass sie den viel größeren Kompromiss eingeht, weil sie dadurch auf der Stelle stehen bleibt – und oft genug auch noch am Kunden vorbei entwickelt. Entsprechend ist es nicht verwunderlich, dass die meisten PC-Trends der letzten 15 Jahre von Apple kamen. Apple agiert, der Rest der Branche reagiert.

    3G beim iPhone ist da ein hervorragendes Beispiel. 2007 war die Verbreitung von 3G noch nicht so hoch, insbesondere nicht von 3.5G (HSDPA). Einfaches 3G, also UMTS, bot mit 384kbps kaum mehr Geschwindigkeit als EDGE (220kbps), die Empfangschips benötigten aber mehr Energie. Ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube es gab damals auch noch keine kombinierten GSM+UMTS-Chips, 3G hätte also auch mehr Platz benötigt. Also hat man es in der ersten Generation weggelassen und noch ein Jahr reifen lassen. Ähnlich sieht es heute auch mit 4G (LTE) aus. Seit fast einem Jahr gibt es schon Android-Smartphones mit 4G, aber selbst das vor wenigen Monaten erschienene iPhone 4S bleibt noch bei 3G. Ist das ein Fehler? Oder ist es nicht vielleicht eher ein Fehler, ein 4G-Radio in ein Smartphone einzubauen, das den Akku in wenigen Stunden leer saugt und sowieso nur in wenigen Metropolen genutzt werden kann? 4G halte ich aktuell in mobilen Geräten für völlig realitätsfern.

    Aber wir schweifen ab. Ich verstehe vollkommen, dass manche bestimmte Features stärker gewichten und dafür vielleicht eher bereit sind, Abstriche bei der Usability einzugehen. Oder bestimmte Interessen haben, die Apple gar nicht adressiert. Oder einfach Erweiterbarkeit und/oder Konfigurierbarkeit suchen, die ja bei Apple eine eher untergeordnete Rolle spielen. Ich gehöre allerdings nicht dazu, außer natürlich … bei einer SSD, die ich gerne in meinem iMac hätte.

  8. #7
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    Ich finde es übrigens erstaunlich, wie sich die SSD-Entwicklung in den letzten ca. 3 Jahren geradezu überschlagen hat. SATA6G ist doch gerade erst erschienen, schon gibts die ersten SSDs, die dessen Bandbreite fast wieder knacken. Was kommt denn als nächstes, SATA1200G? Oder wird es gleich durch PCIe ersetzt? Würde sich ja fast anbieten, bräuchte man eigentlich nur interne Thunderbolt-Kabel …

  9. #8
    fax
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    Zitat Zitat von Angel Beitrag anzeigen
    <-- Der hier ärgert sich immer noch, dass sein iMac nur SATA3G (popelige 300MB/s) hat und die Installation einer SSD nur teuer bei einem zertifizierten Händler möglich wäre …
    Du meinst wegen der Garantie bzw. dem Reparaturvertrag? Sonst ist das durchaus möglich, habe mir das mal bei dem iMac meiner Eltern angeschaut. Die Befestigung des Bildschirms mit Magneten ist supergenial. Braucht allerdings trotzdem viel Zeit und Geduld.

  10. #9
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    Ich habe genug Leute fluchen hören, wegen dem fehlenden 3G, die sich ein iPhone zugelegt hatten bevor sich der 3G Standard verbreitet hat. Und zwar waren sie in einem Vertrag gefesselt und hatten kein Geld - oder sahen es nicht ein gleich nochmal zu investieren - um sich ein entsprechend ausgestattetes iPhone zu leisten. Klar, man kann sagen sie hätten das Gerät zum falschen Zeitpunkt gekauft. Aber mit einem "nich iPhone" ist mir das nicht passiert. Mag sein, das mein Akku etwas schneller leer ging, aber dafür konnte man das Ganze auch deaktivieren. So rum ist mir das dann doch lieber. Zum Beginn des iPhonewahns war man auch an Provider gebunden. Bei diesem Provider musste man auch gleich einen exklusiven Vertrag mit exklusiven Preisen abschließen. Ich schäme mich fast zu sagen, das es sich hierbei um indirekt meinen Arbeitgeber handelt. Esa liegt somit auch immer im Auge des Betrachters und dessen Bedürfnissen.

    Mittlerweile hab ich mir auch ein iPhone zugelegt. Das 3GS. Der Rest ist mir einfach immer noch zu teuer. Aber wenn ich an die Abstriche der Kamera und GPS-Genauigkeit anschaue im Vergleich zum Andoridgerät meiner Freundin.......naja. Die Innovation gleicht das aber noch aus.

  11. #10
    Benutzerbild von Angel

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    @fax: Hab mir das auch angesehen, ist mir aber zu kompliziert. Das übersteigt definitiv meine Fähigkeiten, nachher habe ich hier einen 1500€ teuren Computer in Einzelteilen, der nicht mehr funktioniert. Oder Staub unter der Glasscheibe oder so … Deswegen würde ich das lieber von einem Händler erledigen lassen.

    @ashopedies: Ich hatte mir das iPhone 2G 2008, zum Erscheinen des iPhone 3G, günstig bei T-Mobile gekauft und die Entscheidung nie bereut. Meist hatte ich Wifi, aber unterwegs ging auch 2G. Die Geschwindigkeit war in Ordnung und dafür hatte ich eine lange Akkulaufzeit. Jetzt habe ich ein iPhone 4S und wenn ich mir Testberichte zu Android-Smartphones mit 4G durchlese, deren Akkulaufzeit von 4G geradezu aufgefressen wird (und sich bei einigen nicht mal manuell deaktivieren lässt), dann freue ich mich, dass meins nur 3G hat.

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