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Mein HTPC, basierend auf MonCaso 972 und Core i5-661

Erstellt von thoschmitz, 23.01.2010, 15:43 Uhr · 22 Antworten · 6.128 Aufrufe

  1. #1
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    Mein HTPC, basierend auf MonCaso 972 und Core i5-661

    Teil 1: Motivation und Auswahl der Komponenten

    Zunächst vorab meinen herzlichen Dank an die Macher und die User dieses Forums. Was ich hier in wenigen Tagen Durchstöbern alles gelernt habe - einfach sagenhaft.

    Auslöser für mein HTPC-Projekt ist ein Umstand, den auch mbraun zu seinem herausragend detailliert beschriebenen Projekt trieb: HD-taugliche Bandbreite im Wohnzimmer ist nicht verfügbar, wobei ich neben 300-Mbit/s-W-LAN auch noch 200-Mbit/s-D-LAN ausprobiert habe. Also zieht der frisch aufgesetzte Server (der eigentlich Videos und Audios streamen sollte) vom Arbeitszimmer ins Wohnzimmer.

    Das derzeitige Server-Gehäuse - ein gedämmter Chieftec 601 - ist zwar flüsterleise und macht auch sonst einen sehr anständigen Job, hat aber einen WAF (Woman's Acceptance Factor) von nahezu 0. Ein schickes schwarzes HTPC-Gehäuse im Hightech-Look ist da deutlich kompatibler, insbesondere wenn im Sommer die AV-Anlage auf schwarze Komponenten umgestellt wird. Ich habe mich nach intensiver Recherche für ein Moneual MonCaso 972 entschieden. Mehr dazu weiter unten.

    Den Server habe ich zu Beginn des Jahres aufgesetzt. Er funktioniert prima unter Windows 7 x64 Home Premium. Im gedämmten Gehäuse sind die Komponenten nahezu unhörbar (zum Vergleich: das Rauschen eines Heizkörpers ist lauter). Also hoffe ich, dass ich nach einigen Anpassungen am (ungedämmten) MonCaso-Gehäuse zumindest auf ein Wohnzimmer-kompatibles Geräuschniveau komme.

    Mein Projekt also im Kurzaufriss:
    - Umbau der meisten aktiven Serverkomponenten in das neue Gehäuse
    - notwendige Anpassungen, z.B. Austausch der Gehäuselüfter
    - Setup und Umzug ins Wohnzimmer
    - Weitere Verfeinerungen: Erweiterung mit DVB-C, weitere Geräuschminderung...

    Folgende Komponenten aus dem Server werden umziehen:
    - Mainboard: Asus P7H57D-V Evo
    - CPU: Intel Core i5-661
    - RAM: 2 x 4 GB G.Skill RipJaws DDR3-1600 CL9
    - Netzteil: BeQuiet! Dark Power Pro 550W
    - Systemfestplatte: SSD Intel X-25M "Postville" 160 GB
    - Datengräber: 4 x Western Digital WD20EADS 2 TB (Caviar Green)
    - BluRay/DVD-Combo-Laufwerk LG CH08LS (Update: mittlerweile getauscht gegen HP bd240i; siehe unten)

    Folgende Komponenten kommen neu hinzu:
    - CPU-Kühler: Noctua NH-U9B SE2
    - Gehäuselüfter: 4 x Noctua NF-R8
    - Einiges an Antivibrationsmaterial

    Zum Gehäuse: Neben dem Moneual MonCaso 972 (Herstellerlink, Video-Review) kamen auch die ähnlichen Gehäuse Zalman 160 XT Plus, Silverstone SST CW03B MT und OrigenAE S16T in die nähere Auswahl. Letzten Endes habe ich mich aufgrund des symmetrischen Designs der Frontplatte für das MonCaso entschieden, da es sehr gut zu meinem zukünftigen AV-Receiver passt. Leider sind die Lüfter und Festplattenkäfige nicht entkoppelt, also muss ich hier verfeinern...

    Wie ihr seht, verzichte ich bis auf weiteres auf Sound- und Grafikkarte, da ich zunächst die On-Board-Komponenten nutzen möchte, die MoBo und Prozzi bereitstellen. Die GPU des Core i5-661 soll zwei HD-Videostreams in Echtzeit verarbeiten können, was nach ersten Testberichten auch gut zu funktionieren scheint. Außerdem soll sie zwei Bildschirme unterstützen, so dass ich den Touch-Screen als auch den Flachbildschirm im Wohnzimmer gleichzeitig und mit dedizierten Signalen bedienen kann - das ist ja schließlich der Sinn vom ganzen Trara. 3D-Spiele muss der HTPC nicht können - dafür habe ich ja noch meinen PC im Arbeitszimmer.

    Was der Onboard-Soundchip Realtek® ALC889 drauf hat, ist mir noch nicht ganz klar. Realtek und Asus beschreiben ihn als HD-tauglichen 8+2-Kanal-Chip, der 192 kHz Abtastrate mit 24 bit Auflösung verspricht. In Verbindung mit geeigneten Versionen von WinDVD bzw. PowerDVD müsste so eigentlich auch die BD-Wiedergabe mit den neuen Tonformaten möglich sein. Eigentlich... Immerhin: das Mainboard verfügt über alle hierfür notwendigen Video-Schnittstellen. Sogar der 7"-Touchscreen des MonCaso soll parallel zum HD-TV angeschlossen und betrieben werden können.

    Eine Anmerkung zu den Festplatten: Ja, ich habe tatsächlich vor, alle vier Festplatten im Gehäuse unterzubringen. Wenn man vom Booten absieht, wird beim Streamen aber (neben der unhörbaren Systemfestplatte) immer nur eine Festplatte aktiv sein. Die WD sind sehr leise: alle zusammen sind immer noch leiser als eine einzige Samsung Spinpoint 103J (1 GByte). Trotzdem gehe ich davon aus, dass aufgrund des ungedämmten Gehäuses und des nicht entkoppelten Käfigs von den Festplatten das intensivste Geräusch ausgehen wird.

    Dieses Problem gehe ich auf zwei Wegen an: Erstens durch Befestigungsschrauben mit Gummidämpfung und zweitens durch den Festplattenmanager HDDScan, dessen AAM-Funktion u.a. die Geschwindigkeit der Schreib-/Leseköpfe und somit das mitunter als nervig empfundene und einem Kratzen gleichende Suchgeräusch reduzieren können soll.

    Falls dies nicht alles nicht reicht, habe ich vor, Teile des Gehäuseinneren mit Dämmmaterial auszukleiden. Ich hoffe aber, dass ich um diese Operation herumkomme.

    Offen ist noch das Thema TV. Ich bin im Würgegriff von Kabel Deutschland, also kommt nur ein DVB-C-Empfänger in Betracht. Aufgrund der diversen Tipps und Hinweise aus diesem Forum werde ich abwarten, wie denn die vielversprechende DVB-C-Karte von Digital Devices ausfallen wird und sie mir dann wohl auch zulegen.

    Soviel zur Theorie.

    Nächste Woche müsste das Gehäuse eintreffen. Von da an ab geht's weiter mit dem zweiten Teil und ersten Pics vom Zusammenbau. Bis denne...

    Greeetz, Thomas

  2.  
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  3. #2
    Benutzerbild von thoschmitz

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    Mein HTPC - Bebildertes Update

    Teil 2: Zusammenbau und erstes Hochfahren

    Alle wichtigen Komponenten sind eingetroffen, der Zusammenbau kann losgehen.

    Zunächst zum Gehäuse. Ich habe es bei PC-Cooling bestellt - ein sehr empfehlenswerter Online-Händler.

    Das Gehäuse ist gut verpackt. Sehr gut sogar. Um ehrlich zu sein - erdbebensicher:



    PC-Cooling hat noch einen Kugelschreiber und ein Päckchen Gummibärchen spendiert - sehr nett:



    Der eigentliche Gerätekarton war unbeschadet:



    Das Gehäuse ist in eine transparente Kunststofffolie eingeschlagen, es wird mit Schaumteilen abgestützt:



    Die Lieferung der bestellten Komponenten im Überblick - 1 x Gehäuse, 1 x Noctua NH-U12P SE2, 2 x Noctua NH-R8, 5 Päckchen mit Xilence Rubber Screws:



    Der Beipack zum Gehäuse; Lieferumfang: Manual, CD (mit iMon-Software), Päckchen mit Schrauben, iMon-Fernbedienung mit Batterien, ein Stift für den Touchscreen, ein magnetischer Schraubendreher und ein massiver Alu-Block mit dem Schriftzug DVD:



    Hier noch einige Bilder vom Gehäuse. Die Schutzfolie des TFT ist noch drauf. Man beachte die enorme Tiefe des Gehäuses:


    ...


    ...


    ...


    ...


    ...



    So, nun zu den übrigen Komponenten. Wie bereits im Teil 1 erwähnt, gibt's das "PC" des "HTPC" schon - eingebaut in ein schallgedämmtes Chieftec-Gehäuse:



    Auf dem Mobo sitzt (noch) der alte Lüfter.



    Auf diesem Bild sind die Video-Schnittstellen (HDMI, DVI, VGA) des Asus P7H57D-V EVO gut zu erkennen:


    ...



    Der Ausbau geht flott von der Hand. Diese Komponenten will ich also umsetzen:



    Der bisherige CPU-Lüfter - ein NH-U12P - wird aufgrund der Höhenbegrenzung des MonCaso-Gehäuses gegen die 92-mm-Variante ersetzt.
    Mit dem NH-U12P habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht, also bleibt's bei diesem Fabrikat.

    Noctua ist ein ziemlich extremer Laden. Wenn man dort einen CPU-Lüfter bestellt, bekommt man keinen einfachen Propeller. Sondern das hier:



    Leider baut der neue Lüfter so niedrig, dass der zweite Lüfter den ersten beiden RAM-Riegeln im Wege steht, weswegen ich ihn nicht verbaue.

    Nun geht's los mit der Montage. Zuerst werden die Laufwerkskäfige ausgebaut. Dann werden die serienmäßigen 80-mm-Lüfter über der rückseitigen Schnittstellenblende gegen die Noctuas ausgetauscht:



    Die NH-R8 werden nicht mit Schrauben, sondern mit Vibrationsdämpfern aus Weichgummi fixiert. Nicht schön, aber selten:


    ...



    Sodann fummele ich die Kunststoffblende vom BD-Laufwerk ab, um dort später die Alu-Blende mit dem DVD-Schriftzug anzubringen. Das ist etwas tricky, geht letzten Endes aber problemlos. Hier ein Bild eines Zwischenschritts:



    Dann werden die anderen beiden 80-mm-Noctuas in die Festplattenkäfige montiert:



    Anschließend werden die Festplatten in die Käfige eingebaut und mit den Rubber Screws befestigt:



    Die SSD habe ich auf einen 2,5"-auf-3,5"-Adapter geschraubt und ebenfalls in einen Käfig eingesetzt. Die Ventilation ist dadurch leicht eingeschränkt, der Luftaustausch bleibt aber weitgehend erhalten.



    "Probewohnen" - In das Gehäuse setze ich der Reihe nach die Komponenten wieder ein. Sie bleiben aber noch unverschraubt und unverkabelt:


    ...


    ...


    ...



    Hier sieht man sehr deutlich ein ernsthaftes Problem: Das BD-Laufwerk stösst fast gegen das Mainboard. Ein Blick in das Manual des MonCaso verschafft Klarheit: Es wird davor gewarnt, ODDs mit einer größeren Tiefe als 160 mm zu verbauen - das LG hat 185 mm Tiefe! Da ich somit Strom- und Datenanschlusskabel nicht verbauen kann, muss ich hier umdisponieren. Bei Alternate wälze ich das Sortiment. Dabei stelle ich fest, dass die meisten Laufwerke mindestens 180 mm tief sind.

    Mir bleibt leider nur ein Ausweg: das HP bd240i ist angeblich "nur" 170 mm tief - das müsste knapp passen. Es wird gottseidank als Retail-Version verkauft, womit also gleich der für die BluRay-Wiedergabe notwendige Software-Player (PowerDVD) mitgeliefert wird. Ich bestelle flugs und bekomme keine zwei Stunden später eine SMS, die mich darüber informiert, dass die Ware bereits unterwegs ist. Typisch Alternate, 5-Sterne-Qualität eben.

    Update: das Laufwerk ist mittlerweile eingetrudelt; wie bei Alternate üblich sauschnell. Allerdings hat das Gehäuse fast 180 mm Bautiefe - eigentlich ein Grund für eine Reklamation. Leider finde ich nirgends BluRay-Laufwerke - auch keine Nur-Lese-Teile - die weniger Bautiefe haben. Daher setze ich das HP probeweise ein und stelle fest, dass der Spalt zwischen MoBo und ODD nun gross genug sein müsste, um mit Hilfe der von Audiodude unten angegeben Winkelstecker den Anschluss zu schaffen.

    Das VGA-Kabel ist darauf ausgelegt, dass es an eine separate Grafikkarte angeschlossen wird. Ich aber verzichte darauf, weil ich ja die GPU des Intel Core i5-661 nutzen will. Deren Video-Signale werden aber über die Schnittstellenblende bereitgestellt. Gottseidank ist das VGA-Kabel des eingebauten 7"-TFTs gerade eben lang genug, um dort angeschlossen zu werden!

    "Einzug" - Gehäuse mit allen Komponenten, nunmehr verkabelt und verschraubt.



    Bei Vollbestückung geht es wirklich sehr eng zu im Laufwerksbereich. Eine Anmerkung zur Verkabelung: die SATA-Kabel habe ich anschließend justiert; es traten - siehe weiter unten - keine diesbezüglichen Probleme auf.



    Die Situation im Bereich des Mainboards ist etwas entspannter:



    Ich bin ungeduldig und will einen Probelauf wagen. Also karre ich den offenen PC zum TFT im Arbeitszimmer, schließe Strom-, Netzwerk- und Monitorkabel, Maus und Tastatur an und drücke den Start-Knopf. Et voilá:


    ...


    ...



    Alles funktioniert sofort! Beide Monitore werden erkannt, das 7"-TFT auch richtigerweise als Sekundär-Monitor. Die iMon-Software überspiele ich auf einen USB-Stick und stecke diesen in den HTPC. Von dort kann ich einwandfrei installieren. Auch die iMon-Software sowie die Fernbedienung funktionieren auf Anhieb. Ich bin begeistert!


    Das Geräusch bei geöffnetem Deckel ist leiser als gedacht, allerdings lauter als das (mit schweren Dämmatten ausstaffierte) Chieftec-Gehäuse. Hier werde ich aber mit einer Bewertung noch so lange warten, bis die endgültige Konfiguration steht.

    Mit der Fertigstellung des dritten Teils (Erste Erfahrungen und Verfeinerungen) wird es noch ein wenig dauern - hier werde ich zunächst abwarten, bis ich meinen neuen Receiver bekomme. Bis dahin werde ich auch noch ein paar Dinge ausprobieren - es bleibt also spannend...

    Greeetz, Thomas

  4. #3
    Benutzerbild von Audiodude

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    Du kanns auch hier im Forum Bilder uppen, das hat den Vorteil das man auch nach längerer Zeit noch die Bilder anschauen kann...

    Greetz Audiodude

  5. #4
    Benutzerbild von thoschmitz

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    Das wusste ich nicht

    Vielen Dank für den Hinweis.

    Nur: wie geht das?

    Greeetz, Thomas

  6. #5
    Benutzerbild von Audiodude

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    Oben rechts bei Bilder Hosting!
    Aber bitte nur für Verlinkung innerhalb dieses Forums.

    Greetz Audiodude

  7. #6
    Benutzerbild von thoschmitz

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    Danke nochmals für den Hinweis.

    Der Beitrag ist nun aktualisiert.

    Greeetz, Thomas

  8. #7
    Benutzerbild von Audiodude

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    Sehr schöner Bericht,

    für die Übersichtlichkeit, und damit die Leute mit langsamen Verbindungen nicht so lange Ladezeiten haben, wäre es schön wenn Du mit den Vorschaubildern arbeiten würdest.

    Ist bei dem Optischen Laufwerk eventuell noch Platz genug für einen Winkelstecker? Selbige gibt es auch nach oben gewinkelt, so dass das Kabel nur etwa 5mm vom Laufwerk absteht.
    Gibts z.B. bei Caseking.

    Ausserdem könntest Du mit diesen Kabeln dein Festplattenkabelgewirr etwas entzerren.
    Die Datenkabel sehen teilw. sehr schief aufgesteckt aus, was sich mit den Kombisteckern zuverlässig vermeiden lässt.
    Ich hatte teilweise schon derbe Plattenprobleme wegen nicht ganz sauber eingesteckten Kabeln.

    Greetz Audiodude

  9. #8
    Benutzerbild von thoschmitz

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    Zitat Zitat von Audiodude Beitrag anzeigen
    für die Übersichtlichkeit, und damit die Leute mit langsamen Verbindungen nicht so lange Ladezeiten haben, wäre es schön wenn Du mit den Vorschaubildern arbeiten würdest.
    Geht klar. Werde ich zügig anpassen... Update: Erledigt

    Zitat Zitat von Audiodude Beitrag anzeigen
    Ist bei dem Optischen Laufwerk eventuell noch Platz genug für einen Winkelstecker? Selbige gibt es auch nach oben gewinkelt, so dass das Kabel nur etwa 5mm vom Laufwerk absteht.
    Gibts z.B. bei Caseking.
    Prima Tipp, vielen Dank. *Bestellknopf drück*

    Der (gefühlt) 2 mm breite Spalt zwischen Mobo und ODD reicht nicht aus für den Winkelstecker, zumal dort auch noch die Arretierungsnase des Mobo-Stromanschlusses zwickt.

    Das neue ODD ist bereits bestellt. Es hat 15 mm weniger Einbautiefe. Da wird es hoffentlich gut gehen mit dem Kombistecker

    Zitat Zitat von Audiodude Beitrag anzeigen
    Die Datenkabel sehen teilw. sehr schief aufgesteckt aus, was sich mit den Kombisteckern zuverlässig vermeiden lässt.
    Ja, das war auf dem Bild so. Ich habe noch etwas rumgeruckelt. Nun sieht es etwas besser aus. Deine Erfahrungen mit nicht einwandfrei sitzenden SATA-Steckern habe ich auch schon gemacht, weswegen ich natürlich gleich alles überprüft habe. Glücklicherweise wurden sofort alle Laufwerke erkannt.

    Dein Tipp ist aber auch hier Gold wert, weswegen ich mir zusätzlich ein paar ungewinkelte SATA-/Power-Adapter mitbestellt habe.

    Greeetz, Thomas

  10. #9
    Benutzerbild von schoeni

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    Hallo zusammen

    Ich bin seit Ende Januar am warten auf das Gigabyte GA-H55-USB3 Board.
    Nun habe ich gestern erfahren, dass es in Kalenderwoche 19 lieferbar werden soll.
    In Singapur ist es offenbar etwas früher lieferbar und kostet US$ 215.- (hier).

    Wenn ich nun sehe, dass Du das P7H57 in nen HTPC einbaust, rotieren bei mir natürlich sofort die Zahnräder!
    Der Grund warum ich bisher nicht dieses Board verwendete war die angeblich sehr hohe Stromaufnahme, die gemäss Tests bei 10-20 Watt mehr als z.b. dem MSI Board liegt.
    Dieser Umstand bietet ja angeblich für HTPC's denkbar schlechte Voraussetzungen.

    Wie verhält es sich mit der Temperatur im Gehäuse?
    Krigt man die ohne zusätzlichen Kühlaufwand raus?

    Mein LC16 ist +/- ählich aufgebaut wie das MonCaso 972.
    Ich denke daher, dass wenn das Board darin seinen Dienst problemlos und ohne zusätzlichen Kühlaufwand verrichtet, muss das auch in meinem Gehäuse möglich sein....

    Bis zur Kalenderwoche 19 warten erscheint mir nun langsam aber sicher unzumutbar.
    Es gibt deshalb zur Zeit zwei Alternativen:

    Asus P7H57D-V Evo angeblich hoher Stromverbrauch aber USB3 und auch sonst super Ausstattung.
    H55-GD65 angeblich sehr gut geeignet für HTPC aber in vielen Foren wird von Hängern geredet (kein USB3).

    MSI kenne ich leider zu wenig und weiss nicht, wie es mit der Qualität um diese Boards steht.
    Sollte der Mehrverbrauch des ASUS zu Mehraufwand betreffend Klima führen, wäre evtl. das MSI eine Alternative, wenn mit neuem Bios die Freez behoben wären....

  11. #10
    Benutzerbild von schoeni

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    Asus bestellt!

    Keine Kompromisse und die 20W an Mehrverbrauch werd ich auch noch irgend wie los!
    Das wichtigste: endlich hat das Warten auf irgend welche komponenten eine Ende.......

    Möglicherweise kann man mit undervolten die 20W wieder runter bringen.
    Diese Möglichkeit bietet ja das Bios des MSI offenbar nicht.

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