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HTPC-Hardware Guide (Diskussions-Thread)

Erstellt von MaxPayne, 27.04.2008, 01:30 Uhr · 96 Antworten · 42.715 Aufrufe

  1. #21
    Benutzerbild von Eriman

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    Wäre es nicht sinnvoll den Guide oben anzupinnen als Wichtig Beitrag?

  2.  
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  3. #22
    Benutzerbild von MaxPayne

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    Zu den Netzteilen: 330er würden reichen, jedoch spart man gerade mal 1€ gegenüber den 380er. Und das 380er sollte wohl nicht wirklich mehr Strom "fressen" als das 330er. Aber je nach Stimmung kann ich hier natürlich das 330er einsetzen.

    Festplatten:
    Low-Budget: Da habe ich die Sasung Platte genommen, da sie unheimlich günstig ist. Natürlich gibt es leisere Platten, aber solange man nur eine einsetzt, ist sie leise (genug), zumindest habe ich sie als solche empfunden.
    HD-HTPC: Hier ist ja eine Green Power drin
    Gaming: Hier wie beim Low Budget HTPC jeweils eine Samsung, vor allem die 750er ist ja dramatisch günstiger als die Konkurrenz (rund 30€!). Samsung ist bei den 7200er auch noch versammt schnell, gibt wohl nur wenige Platten, die überhaupt schneller sind. Aber für Vorschläge bin ich jederzeit offen

    Mainboard:
    Das Gigabyte ist ja Phenom-tauglich: http://www.gigabyte.com.tw/Support/M...ProductID=2554

    Das "Problem" bei den 7er Boards ist ja, dass die MB-Hersteller diese sehr stiefmütterlich behandeln, erst die "neuen" 770/790 Chips, welche im Sommer kommen (mit der SB 750) dürften richtig unproblematisch laufen. Zumindest gibt es z.Zt. in div. Foren teilweise heftige Probleme mit 770er Boards (CPU läuft selbst auf Standard Takt nicht stabil, RAM wird nicht richtig erkannt etc.).

    CPU-Kühler:
    Warum Arctic? Sie sind verdammt verdammt günstig. Den Low Profile Kühler hab ich bei einem Arbeitskollegen vergebaut und war schlicht aus dem Häuschen. Selbst nach über eine Stunde Prime konnt man ihn nicht hören (eingesetztre CPU X2 3600 90nm, 65W TDP). Die Scythe etc. Kühler sind wohl noch besser, sicherlich. Aber bei nicht-OC reicht ein Arctic vollkommen aus, von daher seh ich keinen Grund 25+ € für einen Kühler auszugeben, wenn es ein 9 - 12€ Kühler genauso tut, ohne Einschränkungen.

    Codec/Software: Bringe ich mit dem nächsten Update mit rein. Also mit viel Glück noch am WE, wahrscheinlicher aber irgendwann nächste Woche.

  4. #23
    Benutzerbild von Audiodude

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    Bei den Platten ist halt wirklich die Frage was ist wichtiger in einem HTPC, viele sind ja der Meinung geringes Geräusch ist wichtiger als das letzte quentchen Speed (ich übrigens auch).
    Der Preis ist zwar ein Argument, in dem Fall sind 30€ Ersparnis allerdings nicht den Comfortverlust durch die höhere Lautstärke wert. Vor allem wenn man bedenkt was mancher für andere Masnahmen zur Geräuschreduzierung ausgibt (Entkopplung / Dämmcase u.ä.).

    Was die Kühler betrifft würde mich die Meinung der Anderen interessieren, mir sind die ACs nicht leise genug, allerdings bin ich auch sehr empfindlich was das betrifft. Wenn also die Mehrheit die Dinger O.K. findet isses auch Gut. Eventuell kannst Du ja in einer weiteren Revision noch Alternativen in Richtung Leise u.s.w. erwähnen.

    Was die Netzteile betrifft gibt es keinen Grund nicht die 330er zu empfehlen, da auch die 330er hoffnungslos überdimensioniert sind (ausser bei dem Gaming aufsteiger, da würde ich aber eher ein enermax empfehlen). Generell solten die NTs heutzutage möglichts knapp bemessen sein um auch im idle nicht unter die 80% Effektivitätsmarke zu kommen.

    Was eigentlich noch komplett fehlt, ist ein System zur Video bearbeitung oder macht mann sowas immer an einem Separaten PC?

    Greetz Audiodude

  5. #24
    Benutzerbild von Eriman

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    Zitat Zitat von Audiodude
    Was eigentlich noch komplett fehlt, ist ein System zur Video bearbeitung oder macht mann sowas immer an einem Separaten PC?
    Greetz Audiodude
    Bei TV Aufnahmen im SD Bereich hat sich bei mir folgender Weg etabliert:
    1. ProjektX um Fehler im Stream zu korrigieren, ggf. Grobschnitt .
    2. Mpeg2Schnitt oder Cuttermaran zwecks Werbung raus schneiden
    ab jetzt hat man die Möglichkeit weiter zu komprimieren oder ein mpeg File oder eine VideoDVD zu authoren.
    Zum Komprimieren bieten sich Programme wie AutoGK, GK, Staxrip, MeGui, Avidemux usw. an
    Für ein Mpeg File wird nur ein Muxer benötigt z.B. ImagoMpegMuxer den man auch in die Schnittprogramme einbinden kann.
    Zum Authoren bieten sich Programme wie DVDLab pro, TDA, GUI for DVDAuthor usw. an.

  6. #25
    Benutzerbild von Robi-Wan

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    Ich persönlich halte die AC-Kühler/Lüfter für zu laut, Bekannte bei denen ich aufgrund des Preises einen AC-Kühler verbaut habe sind allerdings restlos begeistert. Hier kommts also wieder auf die persönlichen Ansprüche und Vergleichsmöglichkeiten an.

  7. #26
    Benutzerbild von MaxPayne

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    Sorry, dass ich mich länger nicht mehr gemeldet habe, jedoch war ich Uni-technisch die letzten Tage verhindert, so dass ich erst jetzt wieder an dem Guide weiterarbeiten konnte.

    Der Guide-Thread wird in Zukunft nciht mehr direkt aktualisiert, sondern sämtliche Updates werden erstmal im Diskussions-Thread gepostet. Wenn die Änderungen abgenickt werden bzw. falls es keine Einsprüche gibt, werde ich die Änderungen bzw. die Erweiterungen in den Guide aufnehmen.

    Die Systeme werden auch leicht geändert: Alle Systeme erhalten das 330er statt 380er (außer Gaming) und es wird auch konsequent die Western Digital GreenPower "verbaut". Zudem werde ich bei den Kühlern noch auf die "dicken" extrem leisen Kühler hinweisen, da es ja einige gibt, die extrem Geräuschempfindlich sind (nicht negativ gemeint!). Die Rechner werde ich mit dem 0.3er Update dann aktualisieren.


    0.3 Update (Vorschlag)

    Interlaced vs Progressive

    Beim Bildaufbau gibt es prinzipiell zwei Verfahren:
    Das Zeilensprungverfahren (Interlaced, 1080i) sowie das Vollbildverfahren (Progressive, 720p, 1080p).

    Mithilfe des Zeilensprungverfahrens ist es möglich, bei analoger Übertragung, die Übertragungsrate zu halbieren. Jedoch entstehen dabei auf modernen Vollbildgeräten unter Umständen unschöne Artefakte. Die Halbbilder müssen durch die Vollbildwandlung erst wieder zusammengesetzt werden, was bei sehr feinen Strukturen und Bewegungen im Bild prinzipbedingt nicht perfekt gelingt.

    Beim Vollbild hingegen erfolgt der Bildaufbau kontinuierlich. Bei diesem Verfahren werden immer alle Bildzeilen gleichzeitig angezeigt, was für den Zuschauer eine bessere Bildqualität bedeutet.



    24p

    Die Kurzbezeichnung 24p kennzeichnet die Fähigkeit eines Geräts HDTV-Signale in 1080/24p zu verarbeiten, d.h. Videos können mit der derzeit maximal möglichen Auflösung von 1080p und der kinoüblichen Bildfrequenz von 24 fps (Frames per Second) wiedergegeben werden.
    Durch die Fokussierung der Technik auf diese Fähigkeit und die Sensibilisierung der Konsumenten hat sich das angehängte 24p als Bezeichnung für ein hochauflösendes Videobild in Kinoqualität eingebürgert.

    Wichtig bei der Betrachtung dieser Funktion ist, dass es sich hierbei zwar um 24 verschiedene Bilder je Sekunde handelt, aber die eigentliche Bildwiederholrate ein Vielfaches von 24 Hz (beispielsweise 48 Hz oder 72 Hz) beträgt, damit das menschliche Auge keine Einzelbilder mehr wahrnehmen kann. Diese Vervielfachung der Bildeindrücke wird erreicht, indem ein und dasselbe Bild mehrfach hintereinander angezeigt wird (2:2- bzw. 3:3-Pulldown).

    Allein durch die Wiederholung der Einzelbilder würde sich das Auge jedoch irritiert fühlen, da sich die Positionen der einzelnen Bildpunkte nicht verändern. Folglich helfen die Hersteller mittels Interpolation nach. Ein De-Interlacer versucht stets aus dem jeweils übernächsten Bild ein Zwischenbild zu errechnen und dies in die Abfolge einzubauen. Dieses Verfahren sorgt für deutlich mehr Bewegungschärfe; mit anderen Worten: bewegte Inhalte werden vom Betrachter klarer und deutlicher wahrgenommen.

    Wichtig bei der Verwendung dieser Funktion ist, dass sowohl der HTPC als auch TV-Gerät dieses Qualitätsmerkmal unterstützen. Ist dies nicht der Fall wird das Bildmaterial auf die jeweiligen 50 Hz (PAL) bzw. 60 Hz (NTSC) umgerechnet – bei 60 Hz sorgt dies in den meisten Fällen für ein deutlich sichtbares Ruckeln.
    Diese Umrechnung kann zum einen durch PAL-Speedup erfolgen. Dabei wird die Bildwiederholrate von 24 auf 25 Bilder je Sekunde beschleunigt – eine anschließende Verdopplung der Bilder sorgt für die bekannten 50 Hz.
    Probleme bei dieser Technologie ergeben sich bei der Beschleunigung des Films. Durch diesen Prozess werden sämtliche Tonfrequenzen etwas angehoben und die Originalstimmen bzw. –klänge verändert. Menschen mit sensiblen Gehöhr nehmen diesen Unterschied war.
    Bei NTSC hingegen wird der 3:2-Pulldown verwendet, bei dem wechselweise ein Bild dreimal und ein Bild zweimal wiedergegeben wird.
    Ein Problem dieser Konvertierung ergibt sich häufig bei TV-Geräten, die zur Wiedergabe eine Vollbildwandlung durchführen. Ergebnis ist ein leicht sichtbares Ruckeln, das je nach dem, wie geübt das jeweilige Auge ist, unterschiedlich wahrgenommen wird.



    Wake on LAN / (USB) Fernbedienung

    Um Wake on LAN nutzen zu können, mus zum einen das Mainboard ACPI-fähig sein (sind aber alle modernen Boards bzw. Bios-Versionen) und zum anderen muss das Netzteil die ATX 2.01 Spezifikation erfüllen (alle aktuellen NT's tun dies).

    Im Bios müssen folgende Parameter gesetzt werden:

    Unter dem Punkt Power Management gibt es erstmal die Option, ob man STD (S1) oder STR (S3) nutzen möchte. Hier gibt es die klare Empfehlung, S3 zu nutzen, da bei S1 die Lüfter weiterlaufen und so zur unnötigen Geräuschquelle avancieren.

    Weiter gehts mit der Option "PME-Wakeup", wobei die Option auch Wake on LAN etc. heissen kann. Hier "enablen" wir den Punkt, da dieser dafür sorgt, dass interne Geräte (LAN Karte z.B.) weiterhin mit Strom versorgt werden (Standby Strom) und wir mit deren Hilfe den Rechner wieder starten können.

    Manche Boards bieten noch die Option "Wake on USB", um auch von USB-Geräten aufgeweckt werden zu können. Falls das Board nicht diese Option bietet, heisst es noch lange nicht, dass es nicht trotzdem klappt. In diesem Falle gibt es i.d.R. +5V Jumper auf dem Board, oftmals sind das 3, 4 oder gar noch mehr Jumper. Da müsst ihr im jeweiligen Handbuch nachchauen, wo genau die sich auf dem Board befinden. Ihr müsst dann einfach die Jumper umstecken, von Pin 1-2 auf 2-3 (oder umgekehrt, das erfahrt ihr aus eurem Boardhandbuch).

    Nachdem ihr alle Einstellungen im Bios vorgenommen habt, speichert ihr die Einstellungne und verlässt das Bios.

    In Windows müsst ihr natürlich auch noch einige Einstellungen durchführen, fangen wir mit Wake on LAN an.


    WinXP: Start | Einstellungen | Systemsteuerung | System | Hardware | Geräte-Manager | Netzwerkkarten | <Name der Netzwerkkarte> | Eigenschaften

    // Da ich schon rund 1 Jahr Vista nutze und schon länger kein XP installiert habe, weiss ich nicht genau, wie die Option exakt heisst bzw. in welchem Reiter man sie findet, von daher wäre es klasse, wenn jemand das hier ergänzen könnte!! //

    Dort kann man bei den Energieoptionen Häckchen setzen, dass z.B. die Karten den PC starten darf.


    WinVista: Hier sollte eigentlich keine Einstellung nötig sein, da Vista die Option automatisch setzt.


    Das war es dann auch. Sobald der Rechner in den Standby wechselt, sollte man von einem anderen Rechner den "eingeschlafenen" Rechner wieder aufwecken können. Das kann man einfach mithilfe der Eingabeaufforderung testen: Auf dem 2. Rechner einfach auf start -> Ausführen und cmd eingeben (OK bestätigen). Anschliessen ping <ip adresse des rechners, welcher geweckt werden soll> und mit der eingabetaste bestätigen.

    Analog führt ihr dies bei der Fernbedienung durch. Im Gerätemanager wählt ihr statt der Netzwerkkarte die Fernbedienung aus, die Optinen sind aber im Prinzip dieselben.




    HD-Beschleunigung der Grafikkarten:

    Dies ist ein etwas heikles Thema, da hier die Software ein großes Wort mitspricht. Der oft genutzte Open Source Player "Media Player Classic" unterstützt z.B. KEINE Hardwarebeschleunigung der Grafikkarte! Ergo spielt es bei dem Player keine Rolle, ob da eine Radeon HD 3000 mit UVD drin steckt oder eine alte Grafikkarte ohne HD Beschleunigung.
    Die einzigen (HD) Player, welche eine HD Beschleunigung bieten, sind z.Zt. Power DVD 7.3 Ultra sowie 8.0 Ultra, WinDVD 9 Plus Blu-ray (HD DVDs gehen auch ) und ArcSoft TotalMedia Theatre. Als ob das nicht schon "Einschränkung" genug wäre, klappt nicht jede Kombination von Hardware und Software.

    Power DVD 7.3 Ultra, 8.0 Ultra: Z.Zt. klappen jede ATI und nVidia HD-Beschleunigerkarten ohne Probleme.

    WinDVD 9 Plus Blu-Ray: Hier muss ich noch passen, werde dies aber am Montag (19.5.) nachreichen.

    TotalMedia Theatre: nVidia: Problemlos. ATI: Nur die onBoard HD 3200 (780G) klappt und dann auch nur unter Vista. Ergo gibt es (noch) größere Probleme mit den ATI Karten, so dass sich die Arcsoft Software vorerst nur für nVidia Besitzer überhaupt lohnt.


    Welche Grafikkarten bieten HD-Beschleunigung an?

    ATI: Alle Grafikkarten der Serien:
    HD 2400, HD 2600, HD 3400, HD 3600, HD 3800, sowie der 780G onBoard Chip (HD 3200)

    nVidia: Alle Grafikkarten der Serien:
    8600 GT, 8600 GTS, 8800 GT, 8800 GTS 512(!!!, nicht 320/640!), 9600 GT, 9800 GTX, 9800GX2.

    Intel: Derzeit keine HD-Beschleunigung außerhalb der CPU.

  8. #27
    Benutzerbild von Robi-Wan

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    914
    Wegen der LAN-Geschichte:



    Wakeup aus ausgeschaltetem Zustand kann ich dort nur An und Aus stellen.

  9. #28
    Benutzerbild von Jakob

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    133
    Generell klingt das ganze schon sehr gut. Vielen Dank für deine Arbeit.


    Ich weiß nur nicht, ob der 24p Punkt klar genug formuliert ist. Es gibt jedenfalls min. 2 Methoden:
    -Einzelbilder werden einfach 2 mal (48p) / 3 mal (72p) gesendet (machen die aktuellen billigeren Panasonics Plasma TVs so (glaube ich !!!)
    -Zwischenbilder werden berechnet (teurere Panasonic Plasmas)

    Die Frage ist dann noch, ob man immer das Original-24p-Bild an den TV schicken soll oder im PC schon umrechnen. (falls möglich) Das weiß ich aber nicht.

  10. #29
    Benutzerbild von hansvandam

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    also der test zu dem cpu kühler ist nicht gerade berauschend, den würde ich mir nicht einbauen wollen - wer billig kauft, kauft zweimal.

    http://ht4u.net/reviews/2007/articco..._lp/index5.php

    vielleicht habt ihr noch eine bessere idee. der Ninja Mini oder der Shiriken sollen doch ganz gut sein, warum nehmt ihr die nicht mit rein ?

  11. #30
    Benutzerbild von Audiodude

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    Ich habe ja schon weiter oben erwähnt was ich von Arctic Cooling halte!

    Greetz Auidodude

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